Wegen seines martialischen Erscheinungsbildes erhitzte der Lärmschutzwall am Strümper Neubaugebiet, zwischen Kreisverkehr und Feuerwache, bereits vor seiner endgültigen Fertigstellung kräftig die Gemüter.
Nun haben bis dato Unbekannte mittels unübersehbarem Plakat dem Lärmschutzwall eine „besondere Note“ gegeben, welches die alte Diskussion erneut entfachen dürfte. 
Wie denken Sie über diese „plakative Zeitreise“? Ist sie übertrieben oder eher angebracht?
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Der Osterather Betreuungsverein kümmert sich um rund 1200 Kinder und beschäftigt 146 Mitarbeiter. Gestern stellte der Vorsitzende Jürgen Eimer 15 neue Kräfte in der Geschäftsstelle vor.
146 Mitarbeiter, 1200 betreute Kinder und zwei Millionen Euro Umsatz – der Osterather Betreuungsverein (OBV) hat sich in den sechs Jahren seines Bestehens zu einem wichtigen Faktor entwickelt. 
Der 1. Vorsitzende Jürgen Eimer (vorne links) stellte jetzt die neuen Kräfte des OBV vor.
hinten links Schatzmeister Michael Wendt; rechts OBV-Vize Andreas Harms
Als Träger der Offenen Ganztagsschule und der so genannten Verlässlichen Grundschule garantiert der OBV vielen Erwachsenen, ihren beruflichen Tätigkeiten nachgehen zu können. "Etwa die Hälfte der Kinder wird von uns auch in den Ferien betreut", sagt Vorsitzender Jürgen Eimer gestern in der Geschäftsstelle am Hoterheideweg.
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In Düsseldorf sind die Mieten innerhalb eines Jahres um 13 Prozent gestiegen (so hat es zumindest das Marktforschungsinstitut Empirica berechnet). Für den Meerbuscher Wohnungsmarkt sehen Makler dagegen eher ein stagnierendes Mietniveau. "Allerdings bei gleichbleibend hoher Nachfrage bei Wohnungen aller Größenordnungen", wie Michael Mauss (Dirk Becker Immobilien) betont. Zu deutlichen Steigerungen könne es natürlich kommen, wenn der Wohnungsbesitzer vor einer Neuvermietung stark investiert habe, etwa in Energiesparmaßnahmen.
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Auf dem Gelände eines Autohauses erbeuteten sie zwei Xenon Scheinwerfer und ein fest eingebautes Navigationsgerät.
Osterath. Nach Auswertung von Spuren und Beweismaterial haben zwei bisher unbekannte Täter sich am Sonntag Morgen (05.09.) auf dem Gelände eines Autohandels auf der Breite Straße an drei Fahrzeugen der Marke VW zu schaffen gemacht. Aus einem weißen VW Tiguan, den sie zuvor aufgebrochen hatten, entwendeten sie ein fest installiertes Navigationsgerät, aus einem Golf Neuwagen, der auf einem gegenüberliegenden Parkplatz abgestellt war, bauten sie die Xenon-Scheinwerfer aus. Der Versuch, einen weiteren Golf aufzubrechen, misslang. Die Tatzeit lag zwischen 07.40 Uhr und 08.00 Uhr.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Tatortbereich gemacht haben, die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer o2131-3ooo zu informieren.
Zur Eröffnung der Städtischen Kindertagesstätte Am Sonnengarten kam einst Konrad Adenauer. 120 Kinder besuchen die Kita, viele von ihnen stammen aus Familien mit geringem Einkommen und Migrationshintergrund.
Büderich. Beate Gesiorowski und ihr Team arbeiten nicht nur in der Städtischen Kindertagesstätte Am Sonnengarten. Sie machen auch viele Wege, die außerhalb ihres eigentlichen Wirkungsfeldes liegen: Die Erzieherinnen begleiten die Kinder und ihre Eltern zum Beispiel zum Fußballtraining.
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Büderich. Mehr Stände, mehr Programm und ein Fernsehkoch auf der Bühne: Meerbusch feiert am 26. September zum vierten Mal seinen Sonnenblumen-Sonntag – und die ganze Stadt soll mitmachen.
„Die letzten Jahre waren hervorragend. Jetzt legen wir noch einen drauf“, sagt Werner Jung, Vorstand der Werbe- und Interessengemeinschaft (WuI) Büderich und zählt auf: Da ist zum Beispiel die Kinderbühne am Ende der Dorfstraße, auf welcher die Veranstalter zum ersten Mal ein Programm speziell für den Nachwuchs mit Clownzauberin Jini anbieten.
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Mehrere Kradfahrer und ein BMW Fahrer lagen dabei deutlich über der auf dieser Strecke zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Meerbusch. Beamte des Neusser Verkehrsdienstes kontrollierten am Montag (06.09.), zwischen 15.00 Uhr und 20.30 Uhr, auf der Landstraße 29 in Büderich, in Fahrtrichtung Landstraße 154, die Einhaltung der Geschwindigkeit durch Radarmessung. Insgesamt fuhren über 20 Verkehrsteilnehmer deutlich zu schnell. Gegen 12 Fahrzeugführer musste aus diesem Grunde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige vorgelegt werden; gegen 10 weitere Fahrer wurde ein Verwarnungsgeld verhängt.


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